Das (!) Ziel in der Erziehung von Hunden sollte es sein, aus diesen einen souveränen Sozialhund zu machen, der sich an seinen Menschen orientiert.
Im Gegensatz zur solitären „Zugmaschine“.
Die Verwendung eines Brustgeschirrs ist z.B. berechtigt im Bereich des Zughunde-Sports, um die Kraftübertragung vom Hund z.B. auf den Schlitten zu optimieren.
Im normalen Leben jedoch ist das Un-Sicherheitsgeschirr ein Zeichen für den Mangel an Willen und/oder Fähigkeit, eine tragfähige Beziehung zum Hund aufzubauen, zum „important other“ für den Hund zu werden, eine Kommunikation mit dem Hund aufzubauen – auch mittels Halsband und Leine.
Und wenn man dann Dank Un-Sicherheitsgeschirr aus dem Hund eine „Zugmaschine“ gemacht hat und merkt, dass die Kraftübertragung in dem Sinne optimal ist, dass man den Hund nicht halten kann, dann geht man den nächsten Schritt in die falsche Richtung – und verwendet das Halti …
Eine „Zug-MASCHINE„, die man mit Leckerli vollstopft, um sie zu „konditionieren“, bzw. „positiv verstärken“.